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Pressestimmen zu alias:
„Vorsichtiger Gitarren – Schönklang. Langsam, sehr langsam. Also tiefer rutschen im Sessel, bereit machen für die Explosion. Und die kommt denn auch, trägt weit fort mit feinem Indie – Schrammel, mit SONIC YOUTH`scher Wildheit oder auch mal NEUROSIS – gerecht zäh.“ (Visions)
„Bemerkenswertes Leipziger Trio mit minimalistisch orientierten, instrumentalen Klanglandschaften.“ (Kreuzer)
„ALIAS gefallen immer dann am besten, wenn sie starke Dynamiken ausloten und auch mal etwas lauter und offensiver zu Werke gehen, denn gerade der Wechsel mit den sehr introvertierten und zurückhaltenden Parts funktioniert hier ganz hervorragend und kann für immer neue Spannungsbögen sorgen.“ (Music Scan)
„Verquere Gitarrenriffs, das Schlagzeug als Komplize, Meister wie AEROGRAMME als Inspiration. Stimmung und Spannung aufbauen, Vertrauen schaffen, jazzig-elegant mitrocken lassen und langsam Fahrt aufnehmen. Das ist das Spielsystem mit dem „Instrument No. 4“ den Zuhörer in den Bann zieht, ihn später schlagartig alleine lässt, um ihn dann wieder an die Hand zu nehmen als wäre nichts gewesen. Ein grandioses Debüt mit Tiefgang und Anspruch. “ (Sellfish)
„Von kaum hörbaren Flageoletts bis zum krachigen Gitarrenriff durchwandern ALIAS als Trio sehr schöne Klanglandschaften und monumentale Klangberge.“ (Noize)
„An- und Abschwellen, kurz erleichternd ausbrechen, nach MOGWAI-Manier. Der Begriff Post-Rock wurde für genau solche Instrumental-Ensembles geschaffen, Minimaler Aufwand, fast maximale Ausbeute an Schönklang, Spannung, Klangdichte.“ (Bloom)
„Tausend Akkorde, tausend Assoziationen, tausend kleine Verrücktheiten im Kopf. Fast so wie dieser beste aller Momente kurz vorm Einschlafen, wo der Körper unvorbereitet und unkontrolliert kurz und heftig zuckt. Von Jazz bis Americana bis Krachrock spielen ALIAS die ganze Palette rauf und runter und vergessen dabei nie zu rocken. “ (Slam-Zine)
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